Wie an jedem Jahr fand wieder die Gruselnacht für die 5 . und 6. Klassen statt.Am 08. 11.2011 trudelten die zahlreichen Hexen und Vampire begeistert in dieKlassenräume, die zu Gruselstätten umfunktioniert worden waren.
Nachdem diese ihr köstliches Essen zum Buffet gebracht hatten, ging es auch schon los. In einem Raum wurden Black Stories vorgelesen. Die Kinder haben fleißig und meist auch erfolgreich geraten und die Fälle aufgedeckt. Außerdem hatten sie die Möglichkeit, in einem
Fühl- Parcours mit den Händen unterschiedliche Dinge in Behältern zu ertasten.
In einem weiteren Raum wurde das Buffet aufgebaut. Dort gab esGummivampire, Knabbersachen und Pizzabrötchen.
Gleichzeitigwurden Spiele gespielt und eigene Gruselgeschichten erfunden, bei denen es galt, dass jeder einen gruseligen Satz zu der Geschichte zufügte. Bei den Spielen einigte man sich schnell auf Menschen – Skat. Hierbei sitzt man in einem Kreis und bekommt von einem Sprecher ein Kartensymbol (Herz, Karo, Pik oder Kreuz) zugeteilt. Kreuz und quer werden die Symbole aufgerufen und immer, wenn das eigene Symbol aufgerufen wird, muss man sich einen Platz weiter setzten, So kam es dazu, dass manchmal sogar mehrere Hexen und Zauberer aufeinander saßen. Letztendlich haben es nur einige Wenige wieder auf ihren Platz geschafft.
Zum Schluss sollte noch traditionell das beste Kostüm ausgesucht werden. Doch der Kostümwettbewerb konnte erst stattfinden, nachdem alleHexen zu ihrem Besen gegriffen und einmal die Räume sauber gezaubert hatten.
Danach konnten alle entspannt den Kostümwettbewerb auf sich zu kommen lassen.
Die ersten drei Plätze durften sich eine Kleinigkeit aussuchen. Für alle Verkleideten gab es außerdem noch ein kleines Geschenk.
Auf Nachfrage äußerten die gruseligen Kreaturen, dass es im großen und ganzen ein schönerAbend gewesen sei. Beim nächsten Mal könne es ruhig noch ein bisschen gruseliger sein, fügteneinige hinzu.
Dieser ganze Abend ist vorrangig der SV zu verdanken, dadie Veranstaltung einer Gruselparty einer intensiven Vorbereitung undeiner hohen Organisation bedarf.
Ein weiterer Dank gilt den Lehrerinnen und Lehrern, die an diesem Abend teilgenommen haben und mit hilfreichen Tipps Unterstützung geleistet haben.